Der Bär, der nicht da war

nach W. Erlbruch

Wenn aus einem kleinen Juckreiz ein großer Bär wird. Wenn Schildkrötentaxis sich am liebsten geradeaus verirren. Wenn vorletzte Vorzeige-Pinguine einfach nicht verstehen, warum „schön“ eine viel bessere Zahl als 38 ist. Und wenn ein sehr positiv denkender Bär heraus finden will, ob er wirklich er ist, dann ist Philosophie nicht nur etwas für Erwachsene. Auf der Grundlage des Bilderbuchs „Der Bär, der nicht da war“ wirft dieses Stück poetisch und eigenwillig skurril große Fragen mit ausgesprochener Gelassenheit auf. Mit Figuren voller Witz entsteht eine Welt, die Kinder zu sich selber führt: Woher weiß ich, dass ich wirklich ich bin?

Cora Sachs
www.corasachs.com


  Nächste Aufführungen

im Hamburger Puppentheater:

  Di, 23.10., 10:00 Uhr

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